Verzeichnis der Autoren

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    Alexandra von Teuffenbach


    Biographie

    geb. Padua 1971
    Studium an der Päpstlichen Universität Gregoriana:
    Bakkalaureat 1992 in Philosophie.
    Lizentiat 1997 in Theologie.
    Promotion 2002 in Theologie.
    Lizentiat 2007 in Kirchengeschichte.

    Ausbildung zur Archivarin (Vatikan) 2003.
    Kurs für Exorzisten 2005.

     
     

    Veröffentlichungen

    BÜCHER

    ● I papi del XX secolo, Edizioni ART, Roma 2008, iSBN 978-88-7879-048-3

    ● Der Exorzismus. Befreiung vom Bösen, Sankt Ulrich Verlag, Augsburg 2007
    ISBN 3936484988

    ● Sebastian Tromp S.J. Konzilstagebuch mit Erläuterungen und Akten aus der Arbeit der Theologischen Kommission. II. VATIKANISCHES KONZIL, Alexandra von Teuffenbach, Hrsg., BAND I/1 und BAND I/2 (1960-1962), EDITRICE PONTIFICIA UNIVERSITÀ GREGORIANA, ISBN 88-7839-057-7, Rom 2006.
    Für Bestellungen direkt beim Verlag siehe Adresse:
    http://people.freenet.de/teuffenbach/

    ● Johannes XXIII. begegnen, St. Ulrich Verlag, Augsburg 2005
    ISBN 3-936484-47-3

    ● Aus Liebe und Treue zur Kirche. Eine etwas andere Geschichte des Zweiten Vatikanums, Morus Verlag, Berlin 2004, ISBN 3-87554-398-X

    ● Die Bedeutung des subsistit in (LG 8). Zum Selbstverständnis der katholischen Kirche, Herbert Utz Verlag Wissenschaft, München 2002, ISBN 3-8316-0187-9

    ● (Hg.)
    „Mit uns unterwegs“ – Begleiter für Pilger in der Stadt Rom,
    Rom 2000.

    ● Zusammen mit Frank Aschenberger,
    Kehr bei mir ein, Gedanken zu biblischen Bildern von Walter Habdank,
    Rom 2003,
    zu beziehen über:
    Kath. Pfarramt St. Kunibert
    Kunibertsklostergasse 2
    D-50668 Köln
    0049/221 121214

    ARTIKEL IN „DIE TAGESPOST“:

    - „Nördlich der Alpen formierte sich der Widerstand. Da der Kirche ein gemeinsamer „Gegner“ fehlte, wurde das Heilige Offizium zum Feind – Über Parteiungen und Weichenstellungen zu Beginn des Konzils“, DT Nr. 147 vom 7.12.02;

    - „Warum die Kirche ihre eigene Sprache sprechen muss. Das „subsistit“ gibt seit Jahrzehnten Anlass zu Fehlinterpretationen – Doch in Wirklichkeit hat sich das katholische Selbstverständnis nicht geändert“, DT Nr. 153 vom 21.12.02;

    - „Zwischen den Zeilen leuchtet die Liebe zur Kirche hervor. Die Tagebuchaufzeichnungen des Jesuiten Sebastian Tromp liefern wertvolle Einsichten in die Konzilsjahre“, DT Nr. 2 vom 8.1.03;

    - „Die Tradition, ebenso wichtig wie die Bibel. Nicht allein die Heilige Schrift vermittelt Gottes Offenbarung, sondern auch das Lehramt und die ungeschriebene Überlieferung“, DT Nr. 13 vom 1.2.03;

    - „Die Möglichkeit, „Nein“ zu sagen. Was der gesunde Menschenverstand und was Schrift und Tradition zur Hölle sagen“, DT Nr. 16 vom 8.2.03;

    - „Voller Begeisterung, auch mit einem gewissen Stolz. Beobachtungen eines Mannes der „zweiten Reihe“: Die Aufzeichnungen über den Verlauf des Konzils im Tagebuch des Theologen Otto Semmelroth SJ“, DT Nr. 29 vom 11.3.03;

    - „Offen für die anderen, weil im Glauben fest verankert. Kardinal Augustin Bea war der Mann, der die ökumenischen Bemühungen des Vatikans während der Konzilszeit bleibend prägte“, DT Nr. 45 vom 17.4.03;

    - „Die Kirchensteuer ist kein Dogma, aber wer nicht zahlt, fliegt raus. Eine Betrachtung zum Thema Kirche und Geld“, DT Nr.50 vom 29.04.03;

    - Die beiden Gesichter des „papa buono“. Das Bild, das man sich heute von dem seligen Konzilspapst macht, hat nichts mit dem wirklichen Johannes XXIII. zu tun“, DT Nr.77 vom 1.7.03;

    - „Dem Erbe seines Vorgängers zutiefst verpflichtet. Paul VI. ging als der eigentliche „Konzilspapst“ in die Kirchengeschichte ein – Am 6. August jährt sich sein Todestag zum 25. Mal.“, DT Nr. 92 vom 5.8.2003;

    - „Das Neue ist nicht unbedingt besser als das Alte. Eine Buchvorstellung in Rom zieht Bilanz über die theologischen Strömungen des zwanzigsten Jahrhunderts“, DT Nr. 97 vom 15.8.2003;

    - „In der nachkonziliaren Diskussion zu Unrecht vergessen. Die Aufzeichnungen des Theologen Heribert Schauf schildern anschaulich die Arbeitsabläufe und Entscheidungsverhältnisse des Zweiten Vatikanums“, DT Nr. 107 vom 9.9.2003;

    - „Der Theologe, der aus dem „Untergrund“ kam. Pessimistisch und voller Ressentiments: Der missglückte Start Karl Rahners zu Beginn der Arbeiten des Konzils“, DT Nr. 112 vom 20.9.2003;

    - Kirche aus der Defensive geholt. Italien: Kulturelle Organisationen des Staats und des Vatikans würdigten Papst Leo XIII., DT Nr. 149, 16.12.2003

    - Die Wahrheit wird nicht gezeigt – Ein schlechter Dienst am Papst
    DT Nr. 150 vom 18.12.2003

    - Eingeformt in den Dienst an Kirche und Konzil
    Karl Rahner und seine Mitarbeit beim Zweiten Vatikanum: Blick auf eine Sitzung der Theologischen Kommission vor genau vierzig Jahren
    DT Nr. 27 vom 04.03.2004

    - Hat der Teufel gesiegt?Zumindest ein Ziel hat er erreicht: In der Kirche spricht man nicht mehr über ihn
    DT vom 21.5.2005.

    - Wo Christus wirkt, kann das Wirken des Teufels kaum verborgen bleiben
    DT Nr. vom 24.05.2005


    IN BIOGRAPHISCH-BIBLIOGRAPHISCHES KIRCHENLEXIKON:

    - "Tromp, Sebastian" (Band XXIII (2004) Spalten 1505-1508)

    - "Ottaviani, Alfredo" (Band XXV (2005) Spalten 1014-1018)

    - "Ferrari, Andrea" (Band XXV (2005) Spalten 410-415)

    ANDERES

    - "Siamo venuti per adorarlo", in Sacerdos, 50 (2005) 29-33.

    - "Ipotesi sull'Inferno", in Sacerdos, 53 (2006) 32-37.

    - "Papa Giovanni XXIII, vero Pastore della Chiesa. L'ispirazione borromiana dell'azione pastorale del papa buono", in Sacerdos, 56 (2006) 30-34.

    - "Meditazioni" in Messa meditazione, 60 (12/2005).

    - "Subsistit in (LG8): una formula discussa" in Associazione Teologica Italiana, Annuncio del Vangelo, forma Ecclesiae, a cura di D. Vitali, San Paolo, Cinisello Balsamo 2005, 395-403.

    - In Messa meditazione 73-83 (Jan.-Dez. 2007), Serie "I papi del XX secolo":
    Jan. 2007 Pio IX
    Febr. 2007 Leone XIII
    März 2007 Benedetto XV
    Mai 2007 Pio XI
    Juni 2007 Pio XII
    Juli/Aug. 2007 Giovanni XXIII
    Sept. 2007 Paolo VI
    Okt. 2007 Giovanni Paolo I
    Nov. 2007 Giovanni Paolo II
    Dez. 2007 Benedetto XVI

    - "Beim "Weißen Hai" sind wir klüger", in Der Fels, 5 (2007) 144-146.

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    - für Erwachsene

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