Heiner Feldhoff
Biographie
Heiner Feldhoff, geboren 1945 Steinheim/Westfalen, aufgewachsen in Duisburg, Studium der Germanistik und Romanistik, bis 1996 im Schuldienst, lebt im Westerwald. Schreibt Lyrik, Prosa, Übersetzungen, Biographien.
1985 Förderpreis des Landes Rheinland-Pfalz, 1996 Joseph-Breitbach-Preis
Veröffentlichungen
• Ich wollt, ich wär der liebe Gott. Gebrauchtgedichte. Darmstadt: Bläschke o.J. (1976). 84 S.
• Wiederbelebungsversuche. Gedichte. Horn-Bad Meinberg: Verlag der Manufactur 1980. 138 S.
• Die Notwendigkeit, bibbernd zusammenzurücken. Gedichte. Landau: Pfälzische Verlagsanstalt 1984. 96 S. (Autorenforum)
• Als wir einmal Äpfel pflücken wollten. Gedichte. Stuttgart: Spectrum 1985. 116 S. (Drucksache Sonderband)
• Tuchfühlung. Gedichte. Rhodt unter Rietburg: Verlag Junge Literatur 1986. 64 S.
• Mehr Licht! Notizen aus der Provence. Mainz: Joachim Hempel Verlag 1987. 56 S.
• Vom Glück des Ungehorsams. Die Lebensgeschichte des Henry David Thoreau. Weinheim: Beltz & Gelberg 1989. 112 S.
• Paris, Algier. Die Lebensgeschichte des Albert Camus. Weinheim: Beltz & Gelberg 1991. 128 S. Neuauflage 1997(1998). (Gulliver Taschenbuch 764)
• Waffelbruch oder Was allen in die Kindheit scheint. Blieskastel: Gollenstein 1996. 144 S. (Forum Gollenstein)
• Kafkas Hund oder Der Verwirrte im Sonntagsstaat. Kürzestgeschichten. Tübingen: Klöpfer & Meyer in der DVA 2001. 160 S.
• Landzungen. Notizen aus nichtigem Anlaß. Neuwied: Blum Verlag 2003. 64 S.
• Der löchrige Himmel. Erzählungen. Frankfurt am Main: Brandes & Apsel 2005. 136 S.
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